Nein, es geht hier nicht um ein vierbeiniges Haustier, auch wenn es der Name vermuten lässt, es geht um eine seltene Erkrankung:
Vorab gesagt:
es geht mir hier nicht darum Mitleid oder Bedauern zu bekommen oder gar zu "jammern" , sondern um Verständnis und Akzeptanz, wenn ich mich mal zurückziehe. Das ist mir sehr wichtig.
Mich dann einfach in Ruhe lassen -
nicht ständig fragen:
so schlimm ?
kann ich etwas für Dich tun ?
Das ist zwar ganz lieb und fürsorglich gemeint und ich weis es auch sehr zu schätzen, mich aber in "Watte" packen ist auch keine Lösung. Ich habe gelernt und lernen müssen, wenn nötig aktiv selbst um Hilfe zu bitten. Nur so bewahre ich meinen Kampfgeist und ein wenig Selbstständigkeit.
Meine Entscheidung nach der Diagnose: Lebensqualität VOR Quantität !
